Geltungsbereich und Regelkenntnis
Jeder Spieler ist selbst dafür verantwortlich, sich über das aktuelle Regelwerk zu informieren. Unwissenheit schützt nicht vor einer Strafe.
Dieses Regelwerk gilt für alle Spieler und Mitglieder der Community Caminos City. Mit der Teilnahme am Server erklärt sich jeder Spieler bereit, die geltenden Regeln einzuhalten.
Das Team behält sich vor, Regelverstöße nach Schwere und Umständen zu sanktionieren. Die Einhaltung der Regeln liegt in der Verantwortung jedes einzelnen Spielers.
Jeder Spieler ist selbst dafür verantwortlich, sich über das aktuelle Regelwerk zu informieren. Unwissenheit schützt nicht vor einer Strafe.
Das gezielte Suchen nach oder Ausnutzen von Grauzonen des Regelwerks ist untersagt. Regelungen dürfen nicht absichtlich umgangen werden.
Die Serverleitung behält sich das Recht vor, das Regelwerk jederzeit anzupassen. Eine vorherige Ankündigung von Änderungen ist nicht verpflichtend.
Das Team entscheidet unter Berücksichtigung des jeweiligen Sachverhalts über Art und Höhe einer Sanktion.
Die Aufnahme in die Community kann von einer Entscheidung der Serverleitung abhängig gemacht werden. Das Team behält sich vor, Personen abzulehnen oder auszuschließen, wenn diese nach Einschätzung der Serverleitung nicht zur Gemeinschaft oder zur Atmosphäre des Projekts passen.
Dies gilt insbesondere bei dauerhaft toxischem, aggressivem, respektlosem oder RP-schädigendem Verhalten.
Das Mindestalter in Caminos City ist 16 Jahre. Sollte jemand das Mindestalter nicht haben. Nimmt sich das Caminos City Team das Recht, diese Person vom Projekt auszuschließen.
In sämtlichen Kanälen ist ein sachlicher, freundlicher und respektvoller Umgang verpflichtend. Die Amtssprache ist Deutsch, sofern nicht im Rahmen einer RP-Figur eine andere Sprache verwendet wird.
Jeder Spieler ist für seinen Account selbst verantwortlich. Dies gilt auch dann, wenn Dritte Zugriff auf den Account erhalten oder diesen beeinflussen.
Das Verwenden mehrerer Accounts sowie die Weitergabe oder gemeinsame Nutzung von Accounts sind untersagt.
Der Handel mit Accounts oder Ingame-Gütern gegen Echtgeld ist strengstens untersagt und kann zum permanenten Ausschluss führen.
Werbung für andere Server, Projekte oder Communities ist auf sämtlichen Plattformen von Caminos City untersagt.
Rassistische, extremistische, sexistische, frauenfeindliche oder anderweitig diskriminierende Äußerungen und Verhaltensweisen werden nicht geduldet und können bis zum permanenten Ausschluss führen.
Sexuelle Belästigung, Nötigung sowie aufdringliches Verhalten sind untersagt. Ein ausgesprochenes „Nein“ ist jederzeit zu respektieren.
Teammitglieder dürfen nicht beleidigt, bedroht oder persönlich angefeindet werden. Sachliche und respektvolle Kritik ist ausdrücklich erlaubt.
Die Beteiligung an Gruppen oder Servern, in denen Cheats, Spoofer oder vergleichbare FiveM-Tools angeboten, geteilt oder beworben werden, kann zum permanenten Ausschluss führen.
Bei 90 Tagen durchgehender Inaktivität können Accounts zurückgesetzt oder Ingame-Güter wie Häuser, Fahrzeuge, Unternehmen, Lagerhallen und Fraktions Plätze entzogen und neu vergeben werden.
Bei permanenten Sperren kann ein vollständiger Entzug sämtlicher Ingame-Güter erfolgen.
Supportfälle müssen über das vorgesehene Support-System auf dem offiziellen Discord gemeldet werden.
Supportfälle werden ausschließlich durch Teammitglieder eröffnet, geleitet und beendet. Ein fester Anspruch auf eine Support-Sitzung besteht nicht.
Während einer Support-Sitzung ist ein sachlicher und respektvoller Umgang verpflichtend. Alle Beteiligten müssen einander ausreden lassen und dürfen sich nicht gegenseitig unterbrechen.
Beleidigungen, Provokationen und respektloses Verhalten während eines Supportfalls können sanktioniert werden.
Die Entscheidung des zuständigen Supporters ist im Rahmen des Supportfalls zu beachten. Der Supporter, der den Fall eröffnet hat, übernimmt grundsätzlich die Leitung und trifft die abschließende Entscheidung.
Bei begründeten Unstimmigkeiten kann ein anderer, unabhängiger Supporter angefragt werden. Dieser kann den Sachverhalt erneut bewerten und gegebenenfalls strengere Maßnahmen verhängen.
Teammitglieder dürfen wegen laufender Supportfälle nicht privat per Direktnachricht kontaktiert werden. Hierfür ist ausschließlich das offizielle Support-System zu verwenden.
Das wiederholte Erstellen oder Spammen von Support-Tickets ist untersagt.
Während eines Supportfalls müssen alle Angaben wahrheitsgemäß und vollständig erfolgen. Das bewusste Lügen, Verschweigen relevanter Informationen oder Manipulieren von Beweismaterial wird bestraft.
Support Anliegen dürfen nicht absichtlich falsch zugeordnet werden. Das Vortäuschen falscher Tatsachen und das Einreichen manipulierten Beweismaterials sind untersagt.
Eine laufende RP-Situation darf grundsätzlich nicht durch einen Supportfall unterbrochen werden. Sie muss zunächst ausgespielt werden.
Ausnahme: Bei schwerwiegenden Regelverstößen kann das Team unmittelbar eingreifen.
Das Aufnehmen, Streamen oder Veröffentlichen von Support- und Whitelist Gesprächen ist untersagt. Verstöße können zu erheblichen Sanktionen führen.
Regelverstöße müssen innerhalb von 24 Stunden nach dem Vorfall gemeldet werden. Nach Ablauf dieser Frist kann die Meldung abgelehnt werden.
Ein geeigneter Video- oder sonstiger vorgeschriebener Beweis ist erforderlich. Für die Meldung eines Regelverstoßes ist ein Videobeweis verpflichtend.
Teammitglieder im administrativen Dienst (A-Duty) dürfen von Spielern nicht im Roleplay angesprochen werden. Sie gelten als unsichtbar, solange sie nicht selbst Kontakt aufnehmen.
Das Erstellen oder Anlegen von Admin-Kleidung in einem regulären Kleidungsgeschäft ist ausdrücklich untersagt.
Die Sanktionen anderer Spieler werden nicht im Support diskutiert. Das Team ist nicht verpflichtet, seine Entscheidungen gegenüber Spielern ausführlich zu rechtfertigen.
Erstattungen von Items, Geld oder sonstigen Ingame-Gütern müssen über das offizielle Discord-Support-System beantragt werden.
Für jeden Erstattungsantrag ist ein geeigneter Video- oder Bildnachweis erforderlich.
Erstattungsanträge müssen innerhalb von 48 Stunden nach dem Verlust eingereicht werden. Nach Ablauf dieser Frist kann der Antrag abgelehnt werden.
Für Verluste, die durch einen Server-Crash entstehen, werden grundsätzlich keine Erstattungen gewährt.
Mit der Teilnahme an Caminos City erklärt sich der Spieler damit einverstanden, dass Aufnahmen von ihm im Rahmen des Server Betriebs erstellt und veröffentlicht werden können.
Support- und Whitelist Gespräche dürfen weder aufgenommen noch gestreamt werden.
Bild- und Tonaufnahmen aus Support Gesprächen dürfen nicht veröffentlicht werden, beispielsweise auf YouTube. Verstöße können zu Verwarnungen oder Sperren führen.
Spieler sind verpflichtet, relevante RP-Situationen eigenständig aufzuzeichnen und das Material bei Bedarf vorzulegen. Dies gilt insbesondere für Eskalationen, Informationsweitergaben, Tötungen und Fluchten.
Wird ein Spieler aufgrund einer Aufnahme gemeldet, sollte er eine eigene Gegen Aufnahme vorlegen können.
Das gezielte Aufsuchen, Verfolgen oder Beeinflussen von Streamern mithilfe externer Informationen ist strengstens untersagt.
Für Aufnahmen sind Medal, OBS, NVIDIA GeForce Experience und AMD Radeon Software zugelassen.
Kill-Clips müssen mindestens 48 Stunden aufbewahrt und auf Anfrage unverzüglich vorgelegt werden.
Die Clips müssen unbearbeitet sein, den Originalton enthalten und mindestens acht Sekunden lang sein. Dabei müssen mindestens vier Sekunden vor und vier Sekunden nach dem Kill enthalten sein.
Sanktionen können auch auf Grundlage eingereichter oder öffentlich zugänglicher Kill-Clips erfolgen, sofern eindeutige Hinweise auf Cheating, Manipulation oder schwere Regelverstöße vorliegen.
Spieler mit der aktiven Rolle „Aufnahmepflicht“ müssen ihre gesamte Fight-Sitzung lückenlos aufzeichnen und das Material mindestens 48 Stunden speichern.
Die Aufnahme beginnt beim Betreten eines Fahrzeugs oder Helikopters und läuft bis mindestens fünf Sekunden nach dem Tod oder dem Ende des Fights.
Das Ausnutzen unbeabsichtigter Spielmechaniken, Bugs, Glitches oder Systemlücken ist untersagt. Entdeckte Fehler müssen unverzüglich dem Support gemeldet werden.
Das Vervielfältigen von Gegenständen durch Bugs, Glitches oder andere Methoden ist strengstens untersagt.
Cheats und Exploits, darunter Aimbot, ESP, No Water, No Bush und No Props, sind verboten.
Ebenso untersagt sind Hacking, Makros, Desync-Ausnutzung sowie Software, die den GTA-Prozess unerlaubt beeinflusst, manipuliert oder verbirgt.
Das Decken, Unterstützen oder das bewusste Verschweigen von Cheatern kann ebenfalls sanktioniert werden.
Schwerwiegendes Bugusing kann zum permanenten Ausschluss führen.
Auflösungen im Format 5:4, 5:3 oder vergleichbare Varianten sind untersagt, sofern sie zu einer unzulässigen Darstellung führen. Gestreckte oder verzerrte Darstellungen sowie Crosshair-Manipulationen durch Software, Hardware, Mods oder Monitor Funktionen sind verboten.
Das Leben des eigenen Charakters ist das höchste Gut. Jeder Spieler ist verpflichtet, sein Leben angemessen zu schützen und die Angst vor dem Tod realistisch auszuspielen.
Alle Handlungen müssen nachvollziehbar und realistisch sein. Situationen sind so auszuspielen, wie sie unter vergleichbaren Umständen im echten Leben ablaufen könnten.
Es ist untersagt, andere Personen dazu aufzufordern, den eigenen Charakter zu töten, beispielsweise durch Aussagen wie „Stech mich doch ab“.
Der eigene Charakter muss sein Leben bis zum Ende angemessen verteidigen.
VDM (Vehicle Deathmatch) bezeichnet das absichtliche An- oder Überfahren von Personen mit einem Fahrzeug. VDM ist strengstens untersagt.
RDM (Random Deathmatch) bezeichnet das Zufügen von Schaden oder das Töten ohne nachvollziehbaren RP-Hintergrund. RDM ist strengstens untersagt.
Meta-Gaming bezeichnet die Verwendung von Informationen aus externen Quellen, beispielsweise Discord, Twitch oder YouTube, im Roleplay. Dies ist untersagt.
Power-RP liegt vor, wenn einem anderen Spieler keine angemessene Handlungsfreiheit gelassen wird oder unrealistische Handlungen erzwungen werden.
Beispiel: „Spring oder ich erschieße dich“, ohne eine angemessene Reaktions- oder Handlungsmöglichkeit zuzulassen. Dies ist untersagt.
Handlungen, die im realen Leben unmöglich oder offensichtlich unrealistisch wären, sind untersagt.
Beispiel: Das Weiterreden trotz eines Zustands, in dem dies aufgrund schwerster Verletzungen unmöglich wäre.
Bei einer ernsthaften Bedrohung durch eine oder mehrere Waffen muss die Angst des Charakters angemessen ausgespielt werden. Respektloses oder provokantes Verhalten unter unmittelbarer Bedrohung ist untersagt.
Das absichtliche Verlassen des Servers während oder unmittelbar nach einer laufenden RP-Situation, um Konsequenzen zu umgehen, ist untersagt.
Eine Ausnahme kann bei einem tatsächlichen Spielabsturz gelten. In diesem Fall muss der Spieler schnellstmöglich wieder beitreten und die Situation fortsetzen.
Das Eingreifen als unbeteiligte Drittpartei in eine bereits laufende RP-Situation ist untersagt.
Der Gebrauch von Schusswaffen muss einen nachvollziehbaren RP-Hintergrund haben und realistisch erfolgen.
Für den Einsatz einer Schusswaffe muss ein nachvollziehbarer und triftiger RP-Hintergrund vorliegen. Eine bloße Beleidigung oder verbale Provokation rechtfertigt keinen Waffeneinsatz.
Nach einer eindeutigen Ankündigung muss dem Gegenüber mindestens drei Sekunden Reaktionszeit eingeräumt werden.
Beleidigungen oder das Anfahren einer Person stellen für sich allein keinen ausreichenden RP-Hintergrund für schwere Gewalt dar.
Der zugrunde liegende RP-Hintergrund darf grundsätzlich nicht länger als 20 Minuten zurückliegen.
Bei einem unbeabsichtigten Timeout muss der Spieler schnellstmöglich wieder beitreten. Die laufende Situation wird an der Stelle fortgesetzt, an der sie unterbrochen wurde.
Handlungen, die anderen Spielern absichtlich das Roleplay verderben, sind untersagt. Das Roleplay soll für alle Beteiligten nachvollziehbar und spielbar bleiben.
Weniger als 30 Minuten vor einem angekündigten Server-Restart dürfen keine großen RP-Situationen wie Banküberfälle oder Geiselnahmen begonnen werden.
Laufende Polizei-RP-Situationen werden nach dem Restart fortgeführt.
Das Roleplay staatlicher Fraktionen, beispielsweise Verkehrskontrollen, medizinische Behandlungen und Hausverbote, ist grundsätzlich zu befolgen.
Ausnahmen gelten im Rahmen der einschlägigen Regeln, insbesondere für Beschuldigte einer Straftat. Die ursprüngliche Regelung zu Verkehrsdelikten ist vor Veröffentlichung eindeutig festzulegen.
AFK-Farming ist grundsätzlich untersagt. Jeder Spieler ist dazu verpflichtet, während des aktiven Spielgeschehens anwesend, ansprechbar und jederzeit reaktionsfähig zu sein. Das unbeaufsichtigte Sammeln von Ressourcen, Geld oder sonstigen Ingame-Vorteilen ist nicht gestattet. Spieler dürfen sich nicht dauerhaft oder über längere Zeiträume im Spiel aufhalten, ohne aktiv am Spielgeschehen teilzunehmen.
Während einer laufenden RP-Situation dürfen Safezones nicht betreten werden, um sich einer Konfrontation oder deren Konsequenzen zu entziehen.
Die Flucht in Apartments oder Safezones gilt als RP-Flucht.
Durchsuchungen sind nur mit einem nachvollziehbaren RP-Hintergrund erlaubt und müssen vorher angekündigt werden.
Beispiel: „Ich werde Sie nun abtasten.“
Gegenstände dürfen grundsätzlich nur im Rahmen eines Überfalls oder einer Durchsuchung abgenommen werden.
Während der Bewusstlosigkeit dürfen keine Informationen aus der laufenden Situation aufgenommen oder bewusst gespeichert werden.
Nach einer medizinischen Behandlung darf nicht erneut an der vorherigen Kampfhandlung teilgenommen werden. Normales Roleplay bleibt erlaubt.
Vollständig maskierte Personen dürfen nicht allein anhand ihrer Identität wiedererkannt werden, sofern sie sich nicht selbst zu erkennen geben.
Als Vollmaskierung gilt eine Verdeckung des gesamten Gesichts, bei der höchstens die Augenpartie sichtbar ist.
Sportwagen und nicht geländetaugliche Fahrzeuge dürfen nicht abseits befestigter Straßen gefahren werden.
Der Einsatz eines Tasers während eines laufenden Schussgefechts oder einer Geiselnahme ist grundsätzlich untersagt, sofern dadurch Personen gefährdet werden. Eine Ausnahme besteht nur, wenn der Einsatz des Tasers ohne Gefährdung der Geiseln oder anderer Beteiligter möglich ist.
Der Einsatz eines Tasers stellt keinen ausreichenden RP-Hintergrund für den Einsatz einer Schusswaffe dar und rechtfertigt insbesondere keinen unmittelbaren Wechsel zu tödlicher Gewalt.
Übermäßig kampforientiertes Verhalten ohne nachvollziehbaren und angemessenen RP-Hintergrund ist untersagt. Ein sogenanntes „Gambo-RP“, bei dem der Fokus überwiegend auf Schießereien, Kämpfen, Tötungen oder dem gezielten Provozieren und Erzwingen von Konfrontationen liegt, wird nicht geduldet. Jede Handlung muss einen nachvollziehbaren RP-Hintergrund besitzen und der Förderung einer sinnvollen sowie realistischen Roleplay-Situation dienen. Das Roleplay soll nicht auf reine Gewaltanwendung reduziert werden, sondern von glaubwürdigen Interaktionen und einer angemessenen Entwicklung der Situationen geprägt sein.
Soundboards und Stimmenverzerrer sind erlaubt, sofern sie das Roleplay sinnvoll unterstützen. Bei einer berechtigten Beschwerde müssen sie sofort ausgeschaltet oder der betroffene Ort verlassen werden.
Musik in Fahrzeugen darf höchstens eine Sprachreichweite von fünf Metern haben. Auf Beschwerde ist die Lautstärke unverzüglich zu reduzieren.
Lifeinvader darf ausschließlich für Werbezwecke genutzt werden. Drohungen und Beleidigungen über diesen Dienst sind untersagt.
Ab dem Tod oder Eintritt der Bewusstlosigkeit gelten die Erinnerungen an die letzten 20 Minuten als vergessen.
Nach einer Wiederbelebung im Medical Department darf der Spieler nicht aktiv an der vorherigen RP-Situation teilnehmen und sich nicht an diese erinnern.
Für die folgenden 20 Minuten sind Schussgefechte im Zusammenhang mit der vorherigen Situation untersagt.
Wird ein Spieler nach der Behandlung über die vorherige Situation informiert, dürfen nur die Informationen berücksichtigt werden, die ihm tatsächlich mitgeteilt wurden. Eine vollständige Wiederherstellung der vergessenen Erinnerungen ist nicht zulässig.
Die Behandlung durch einen Notfallmediziner gilt hinsichtlich der vorherigen Situation als reguläre medizinische Behandlung. Die ursprüngliche Regelung sieht hierbei einen Respawn am Krankenhaus vor.
Nach einer Reanimation muss sich der Mediziner grundsätzlich um den Patienten kümmern. Ausnahmen gelten bei Angriffen oder Provokationen.
Bei einem Überfall muss der Mediziner den Beteiligten ausreichend Zeit geben, die Situation zu beenden.
Ist kein Mediziner im Dienst, muss jeder Spieler selbst darauf achten, nicht unnötig bewusstlos zu werden. Allein das Fehlen eines Mediziners stellt keinen Grund für einen Supportfall dar.
Hinrichtungen (Der endgültige Tot des RP Charakters) sind nur mit einem gültigen Ticket und ausdrücklicher Genehmigung des High-Teams erlaubt.
In einem Fahrzeug mit vier Sitzplätzen dürfen maximal vier Personen mitfahren. Der Kofferraum wird bei dieser Berechnung nicht berücksichtigt.
Der Carry-Command darf ausschließlich mit einem nachvollziehbaren RP-Hintergrund genutzt werden. Ein Missbrauch zum eigenen Vorteil ist untersagt.
Das Tragen von Personen auf zweirädrigen Fahrzeugen ist nicht erlaubt.
Das Schießen aus gepanzerten Fahrzeugen ist strengstens untersagt. Dies gilt auch für den Versuch.
Das Schießen bei geöffnetem Kofferraum oder aus dem hinteren Fahrzeugbereich ist untersagt.
Das Stehlen von Fahrzeugen ist grundsätzlich erlaubt. Das Tunen gestohlener Fahrzeuge beim Mechaniker ist jedoch untersagt.
LSPD- und LSMD-Fahrzeuge dürfen weder gestohlen noch gefahren werden.
Drive-bys auf Fußgänger sind strengstens untersagt.
Ausnahme: Der Fußgänger eröffnet zuerst das Feuer und der Schusswaffengebrauch erfolgt zur angemessenen Selbstverteidigung.
Schusswechsel von Fahrzeug zu Fahrzeug sind grundsätzlich erlaubt. Für Streetgangs gelten Ausnahmen, sofern realistische, zur Gang passende Fahrzeuge verwendet werden.
Das Überfallen einer Person erfordert einen nachvollziehbaren RP-Hintergrund. Wiederholtes oder ununterbrochenes Überfallen ohne ausreichenden Hintergrund ist untersagt.
Nach einer Wiederbelebung ist ein erneuter Überfall möglich, sofern ein neuer beziehungsweise weiterhin gültiger RP-Hintergrund besteht.
Eine Person darf nur von vorne und hinten oder im liegenden Zustand gefesselt werden.
Das Töten einer gefesselten Person ist untersagt.
Das Verstecken oder unnötige Herumtragen bewusstloser Personen ist untersagt.
Bewusstlose Personen dürfen durchsucht werden. Das Entnehmen von Gegenständen ist grundsätzlich verboten. Eine Ausnahme gilt für das Entfernen eines Trackers.
Beim Überfall auf Angehörige staatlicher oder illegaler Fraktionen dürfen Gegenstände abgenommen werden. Ausgenommen sind:
Niemand darf gezwungen werden, Gegenstände abzugeben, die er nicht besitzt oder nicht bei sich trägt.
Die Beschlagnahmung von Essen, Getränken oder Geld ist außerhalb ausdrücklich zulässiger Regelungen untersagt.
Wird eine Person unter glaubhafter Waffendrohung zur Herausgabe eines Gegenstands aufgefordert, muss sie der Forderung nachkommen, sofern sie den Gegenstand besitzt.
Das bewusste Lügen über mitgeführte Gegenstände, beispielsweise über einen Taser, ist untersagt.
Jede Geiselnahme muss mit einer nachvollziehbaren Aktion verbunden sein, beispielsweise einem Bankraub, einem Ladenraub oder einer Erpressung.
Grundsätzlich kann jede Person als Geisel genommen werden. Mediziner und Mechaniker sind hiervon ausgenommen und dürfen nicht als Geiseln genommen werden.
Fake Geiseln sind grundsätzlich erlaubt.
Für Lösegeld gelten folgende Höchstgrenzen:
Gegenstände wie Essen und Getränke werden bei der Berechnung des Lösegeldwerts berücksichtigt. Illegale Güter dürfen nicht als Lösegeld gefordert werden.
Eine Geisel darf grundsätzlich maximal 60 Minuten festgehalten werden. Mit vorheriger Absprache mit dem DOJ kann die Dauer auf maximal 120 Minuten verlängert werden.
Bei kriminellen Aktivitäten dürfen maximal sechs Geiseln beteiligt sein. Diese Bestimmung muss mit der allgemeinen Höchstgrenze von fünf Geiseln aus § 9.11 Lösegeld und Forderungen abgeglichen werden.
Mediziner dürfen nicht angegriffen, ausgeraubt, blockiert oder anderweitig bei ihrer Arbeit gestört werden.
LSPD- und LSMD-Fahrzeuge dürfen weder gestohlen noch gefahren werden.
Mediziner müssen bei Überfällen ausreichend Zeit erhalten, bis die beteiligten Parteien ihre Situation beendet haben. Ausnahmen gelten bei Angriffen oder Provokationen gegen den Mediziner.
Anweisungen staatlicher Fraktionen sind im Rahmen des geltenden Regelwerks zu befolgen. Ausnahmen und Sonderregelungen ergeben sich aus § 6.19 Anweisungen staatlicher Fraktionen.
Das Leben des eigenen Ingame-Charakters ist das höchste Gut und muss entsprechend geschützt werden.
Jeder Charakter muss einen realistischen Vor- und Nachnamen besitzen, der zum Charakterkonzept passt.
Namen von Personen des öffentlichen Lebens sind untersagt.
Das Ausspielen bestimmter Herkünfte oder Nationalitäten, beispielsweise mexikanischer, russischer oder italienischer Charaktere, ist erlaubt, sofern die Darstellung angemessen und regelkonform erfolgt.
Das Spielen eines Charakters des anderen Geschlechts ist nur erlaubt, wenn die Stimme zur Darstellung des Charakters passt.
Troll-Charaktere, unrealistische Fantasiewesen und unnötige Verkleidungen, die das Roleplay stören, sind untersagt.
Tiere müssen entsprechend ihres natürlichen und realistischen Verhaltens ausgespielt werden. Unnatürliche oder unrealistische Verhaltensweisen sind untersagt. Tiere dürfen keine Spieler tragen oder transportieren, sofern dies aufgrund ihrer Größe und körperlichen Beschaffenheit nicht realistisch möglich ist. Beispielsweise ist es einer Taube nicht möglich, einen Spieler zu tragen. Das Tragen einer Taube durch einen Spieler ist hingegen gestattet. Tiere dürfen außerdem nicht sprechen oder menschliche Verhaltensweisen nachahmen.
Für Angriffe durch Tiere gelten die Bestimmungen zum Schuss-Call und zum erforderlichen RP-Hintergrund entsprechend, siehe § 6.13 Schuss-Call und § 6.15 Unzureichender RP-Hintergrund. Angriffe ohne nachvollziehbaren Grund sind untersagt.
Out-of-Character-Kommunikation (OOC) ist innerhalb des Roleplays grundsätzlich zu vermeiden, sofern sie nicht ausdrücklich vorgesehen ist.
Hinweise auf das Regelwerk, den Support oder administrative Konsequenzen innerhalb des Roleplays sind untersagt.
Beispiel: „Das darfst du nicht, sonst gehe ich nach oben.“
Solche Aussagen können als OOC-Talk gewertet und schwer sanktioniert werden.
OOC-Hass, die Anstiftung zu Regelverstößen und Diskussionen über das Regelwerk innerhalb einer laufenden RP-Situation sind untersagt.
Folgende Begriffe und Inhalte sind im Roleplay untersagt:
Untersagt sind außerdem:
Das bewusste Provozieren von Fraktionen oder Spielern ohne nachvollziehbaren RP-Hintergrund ist untersagt.
Das wiederholte oder ununterbrochene bewusste Töten des eigenen Charakters ohne RP-Hintergrund ist untersagt.
Das gezielte Herbeiführen der eigenen Bewusstlosigkeit durch Provokation oder vergleichbares Verhalten ist ebenfalls verboten.
Das wiederholte, unbegründete Versenden von Dispatches ist untersagt.
Der Umgang mit Leichen muss stets im Rahmen eines nachvollziehbaren RP-Hintergrunds erfolgen. Situationsbedingte Reaktionen, Provokationen oder Respektlosigkeiten gegenüber einer verstorbenen Person sind nicht grundsätzlich untersagt, sofern diese zur jeweiligen RP-Situation passen und nicht ausschließlich der Belästigung oder Herabwürdigung anderer Spieler dienen. Entscheidend ist, dass entsprechende Handlungen einen nachvollziehbaren RP-Kontext besitzen und nicht ins sinnlose oder übertriebene Verhalten abdriften.
Sexuelle Belästigung und Nötigung führen zu schweren Sanktionen bis hin zum permanenten Ausschluss.
Betrug im Zusammenhang mit Echtgeld-Gütern ist strengstens untersagt und kann zum permanenten Ausschluss führen.
Bei Betrug mit Ingame-Gegenständen ohne Echtgeld-Bezug liegt die Verantwortung grundsätzlich bei den beteiligten Spielern. Auch Betrugsversuche können sanktioniert werden.
Der Verkauf von Roleplay-Gütern gegen Echtgeld ist untersagt. Entsprechende Güter können beim Käufer entfernt werden.
Events dürfen nicht gestört oder absichtlich beeinträchtigt werden. Verstöße werden administrativ geahndet.
Für Spieler von Crime-Fraktionen gilt die Melde- und Genehmigungspflicht gemäß § 5.6.
Spieler mit aktiver Aufnahmepflicht müssen die in § 4.10 Aufnahmepflicht festgelegten Aufzeichnungs- und Speicheranforderungen einhalten.
Die Serverleitung kann Spieler bei schwerwiegenden oder wiederholten Verstößen dauerhaft ausschließen. Dies gilt insbesondere bei Cheating, Echtgeldhandel, absichtlicher Schädigung des Projekts oder schwerwiegendem Fehlverhalten gegenüber anderen Spielern.
Mit dem Betreten und der Nutzung von Caminos City erkennen alle Spieler das geltende Serverregelwerk an.
Die Serverleitung behält sich vor, das Regelwerk anzupassen und Verstöße im Rahmen der geltenden Bestimmungen zu sanktionieren.
Stand: 2026
Dieses Fraktionsregelwerk ergänzt das allgemeine Serverregelwerk von Caminos City und gilt für sämtliche genehmigten Fraktionen sowie deren Mitglieder.
Mit dem Beitritt zu einer Fraktion erkennen alle Mitglieder sowohl das allgemeine Serverregelwerk als auch dieses Fraktionsregelwerk verbindlich an.
Grundsatz: Bei Widersprüchen zwischen dem allgemeinen Serverregelwerk und diesem Fraktionsregelwerk hat das allgemeine Serverregelwerk Vorrang. Ausnahmen sind nur durch eine ausdrückliche Genehmigung der Serverleitung zulässig.
Beispiele: LSPD, FIB, EMS, DOJ und Regierung.
Beispiele: Mafia, Gangs, Kartelle und Motorradclubs.
Beispiele: Mechaniker, Taxiunternehmen, Medien, Gastronomie, Autohäuser und Immobilienunternehmen.
| Rang | Position | Rechte und Aufgaben |
|---|---|---|
| 1 | Leitung | Gesamtverantwortung und Verwaltungskontakt |
| 2 | Stellvertretung | Vertretung der Leitung |
| 3 | Management | Personalverwaltung und Organisation |
| 4 | Führungskraft | Ausbildung und Einsatzkoordination |
| 5 | Mitglied | Reguläre Fraktionsaufgaben |
| 6 | Anwärter | Probezeit und Einarbeitung |
Die folgenden Teilnehmerlimits gelten als verbindliche Fraktionsrichtwerte, sofern keine abweichende Script- oder Eventregel durch die Serververwaltung festgelegt wurde.
| Situation | Teilnehmerlimit pro Seite |
|---|---|
| Kleine Konfliktsituation | 4 |
| Geiselnahme | 6 Täter |
| Kleiner Überfall | 4 Täter |
| Großer Überfall | 6 Täter |
| Offizieller Fraktionskrieg | 8 |
| Genehmigtes Großevent | 10 |
| Verteidigung eines beanspruchten Gebiets | 8 |
Geiselnahmen müssen einen nachvollziehbaren RP-Hintergrund besitzen und mit einer entsprechenden kriminellen Aktion oder Erpressung verbunden sein.
| Regelung | Höchstgrenze |
|---|---|
| Geiseln insgesamt | 5 |
| Täter pro Aktion | 6 |
| Reguläre Geiseldauer | 60 Minuten |
| Verlängerung mit vorheriger DOJ-Absprache | Maximal 120 Minuten |
| Geiseln pro Täter als Richtwert | 1 |
Wichtig: Die allgemeine Obergrenze von fünf Geiseln gilt auch bei Aktionen, bei denen mehrere Fraktionen beteiligt sind. Die im allgemeinen Serverregelwerk zusätzlich erwähnte Zahl von sechs Geiseln wird nicht als Erlaubnis verstanden, die Obergrenze von fünf zu überschreiten.
Alle nachfolgenden Cooldowns sind verbindliche Fraktionsrichtwerte. Sofern das Script strengere Wartezeiten vorgibt, gelten diese.
| Aktion | Täterlimit | Mindest-Cooldown | Vorgeschlagener Polizeibedarf |
|---|---|---|---|
| Kleiner Ladenüberfall | 4 | 30 Min. | 2 |
| Juwelierüberfall | 6 | 90 Min. | 4 |
| Banküberfall | 6 | 120 Min. | 5 |
| Großer Banküberfall | 8 | 180 Min. | 6 |
| Geiselnahme | 6 | 60 Min. | 4 |
| Transportüberfall | 6 | 90 Min. | 4 |
Der Polizeibedarf bezeichnet die vorgeschlagene Mindestzahl tatsächlich verfügbarer Einsatzkräfte, bevor eine Aktion gestartet werden darf.
Die Werte müssen mit den tatsächlichen Scriptvorgaben und der Spielerzahl abgestimmt werden.
Ein Fraktionskrieg ist ein genehmigter, längerfristiger Konflikt zwischen zwei Fraktionen. Er ist nicht mit einem spontanen Streit oder einer einzelnen Schießerei gleichzusetzen.
| Regelung | Vorgabe |
|---|---|
| Mitglieder pro Seite | 8 |
| Mindestabstand zwischen Kriegen derselben Fraktionen | 72 Stunden |
| Maximale Dauer eines Krieges | 7 Tage |
| Maximale aktive Kriegsphasen pro Tag | 2 |
| Mindestpause zwischen Kriegsphasen | 60 Minuten |
| Teilnahme neuer Mitglieder | Erst nach 48 Stunden Fraktionszugehörigkeit |
Ein Krieg endet durch:
Nach Kriegsende gilt eine 72-stündige Konfliktpause für denselben Konflikt zwischen denselben Fraktionen.
Ein neuer Krieg benötigt einen neuen, nachvollziehbaren Grund und eine erneute Genehmigung.
Gebiete werden ausschließlich durch die Serververwaltung vergeben, festgelegt und dokumentiert.
Eine Fraktion erhält kein Gebiet allein dadurch, dass sie dort häufig anwesend ist.
| Gebietstyp | Maximale Anzahl pro Fraktion |
|---|---|
| Hauptquartier | 1 |
| Reguläres Einflussgebiet | 2 |
| Zusätzliches Sondergebiet | 1 mit Genehmigung |
| Neutrale öffentliche Zone | Keine exklusive Kontrolle |
Eine Fraktion darf insgesamt höchstens drei Gebiete kontrollieren, einschließlich ihres Hauptquartiers.
Der Ablauf eines Gebietskonflikts:
Die Verwaltung darf bei geringer Spielerzahl, fehlender Aktivität oder Regelverstößen eine Gebietsvergabe aussetzen oder widerrufen.
Bündnisse ermöglichen die Zusammenarbeit zwischen Fraktionen, dürfen jedoch nicht zur Umgehung der Teilnehmerlimits verwendet werden.
Für einen übersichtlichen und fairen Fraktionsbetrieb gelten folgende Mindestabstände:
| Regelbereich | Mindestabstand |
|---|---|
| Erneuter Angriff auf dieselbe Person nach abgeschlossener Konfliktsituation | 30 Minuten |
| Erneute Geiselnahme derselben Person durch dieselbe Fraktion | 24 Stunden |
| Neuer Gebietskonflikt derselben Fraktion | 48 Stunden |
| Neuer Krieg zwischen denselben Fraktionen | 72 Stunden |
| Erneuter Überfall nach abgebrochener Aktion | 30 Minuten |
| Teilnahme neuer Mitglieder an offiziellen Kriegen | 48 Stunden nach Beitritt |
| Mindestbestand einer genehmigten Fraktion vor einem Gebietsantrag | 7 Tage |
Diese Cooldowns stellen keine automatische Erlaubnis dar, nach Ablauf der Frist erneut Gewalt anzuwenden. Ein plausibler RP-Hintergrund und die übrigen Serverregeln bleiben erforderlich.
Wichtig: Cooldowns dürfen nicht durch einen Fraktionswechsel, einen anderen Charakter, eine andere Bezeichnung der Aktion oder die Beteiligung einer verbündeten Fraktion umgangen werden.
Sanktionen sollen konsequent, nachvollziehbar und für alle Fraktionen gleich angewendet werden.
Die nachfolgenden Stufen stellen Richtwerte dar. Schwere Verstöße können unmittelbar eine höhere Sanktion rechtfertigen.
Leichte, erstmalige Verstöße
Wiederholte oder mittelschwere Verstöße
Schwere oder wiederholte Verstöße
Schwerwiegende Verstöße oder wiederholtes Fehlverhalten
Massive oder systematische Regelverstöße
| Verstoß | Vorgeschlagene Folge |
|---|---|
| Erstmalige leichte Regelverletzung | Stufe 1 |
| Wiederholte Missachtung von Cooldowns | Stufe 2–3 |
| Bewusste Überschreitung des Teilnehmerlimits | Stufe 2–3 |
| Meta-Gaming oder Power-RP | Stufe 2–4 |
| Bewusstes Ausnutzen von Bugs | Stufe 3–5 |
| Manipulation von Beweismaterial | Stufe 3–5 |
| Systematischer Rangmissbrauch | Stufe 3–5 |
| OOC-Bedrohungen oder gezielte Belästigung | Prüfung und Sanktion nach Schwere |
| Wiederholte schwere Verstöße durch die Leitung | Stufe 4–5 |
Die Einstufung ist nicht automatisch. Die Verwaltung berücksichtigt Beweislage, Absicht, Auswirkungen, Wiederholung und mögliche entlastende Umstände.
Wichtig: Die hier aufgeführten Fraktionssanktionen ersetzen keine administrativen Sanktionen des allgemeinen Serverregelwerks. Das Serverteam behält seine Zuständigkeit für Verwarnungen, Kicks, Banns und sonstige administrative Maßnahmen.
Probiere einen anderen Suchbegriff oder wähle ein Kapitel aus der Navigation.